Auf ein Wort…zum Thema ‚Verdauung‘

Unsere Verdauung ist bei den meisten ja so ein Tabuthema. Das macht man einfach, redet aber nicht darüber. Auch wenn ich in einem Ernährungstraining mal genauer nachfrage, heisst es meist nur: ‚Das passt schon!‘ Verdauung ist etwas sehr Intimes, da lassen wir selten jemanden dran, ausser mal den Arzt vielleicht. Dabei ist eine gesunde Verdauung so wichtig!

Davon kann ich auch eine Geschichte erzählen. Mach ich ein anderes Mal, unter vier Augen oder so, keine Angst. Aber auch für mich war das Thema Verdauung lange ein Tabuthema. Ich hab‘ selber davor die Augen verschlossen, nicht hingesehen (im wahrsten Sinne des Wortes) und lange die Tatsache verdrängt dass etwas damit nicht stimmt. Ich hab‘ mal überlegt warum das so war, und denke das kam daher, dass mir auch nie irgendjemand erklärt hat WIE es denn eigentlich aussehen soll. Das Häufchen. Im Klo.

Deshalb gibt’s heute schonungslose Aufklärung! In diesem Artikel möchte ich kurz auf die Funktionen des Darms eingehen und ausserdem mal genauer hinschauen und dir ein paar Anhaltspunkte geben, wie du merkst, dass etwas mit deiner Verdauung nicht stimmt. Hier geht’s lang:

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Gesunde Buchweizenpalatschinken mit Apfelmus

Heute schwelge ich ein wenig in Kindheitserinnerungen. Am Freitag gab es bei uns zuhause oft Süßes zu Mittag. Das war mal ein Kaiserschmarrn, auch Reisauflauf mit Kirschen war hoch im Kurs, und oft gab es einfach Palatschinken.

Meine Mama stand in der Küche und hat fleissig produziert und alle auf einem Teller gestapelt. Zuerst gab es eine Fritattensuppe und dann hat sie den Teller mit den übrigen Palatschinken in die Mitte von uns gestellt und jeder konnte sich einen nehmen und mit seiner Lieblingsmarmelade bestreichen. Lecker.

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Thema Brot! Und mein Lieblingsrezept für selbstgemachtes Knäckebrot

Brot kommt bei mir nur mehr sehr selten auf den Tisch,  hin und wieder wenn ich bei meinen Eltern zuhause bin, oder wenn ich mit Freundinnen frühstücken oder brunchen gehe, aber das passiert vielleicht 2 x im Monat.

Warum so selten? Also zum einen habe ich das Gefühl, dass Brot mir nicht so gut tut. Wenn ich mal wieder mehr davon esse, dann bekomme ich oft ganz wilde Stimmungsschwankungen. Ich bin himmelhochjauchzend, und im nächsten Moment zu Tode betrübt. Wobei die depressiven Phasen hier eindeutig überwiegen.

Zum anderen versuche ich mich hauptsächlich glutenfrei zu ernähren. Seit meine Verdauung etwas Probleme macht und ich Unverträglichkeiten entwickelt habe (die ich mittlerweile ganz gut im Griff hab, juhuu!), geht es mir definitiv besser ohne Weizen, Dinkel & Co, egal in welcher Form.

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Nahrung für die Haut! Rote Beete-Süßkartoffel-Eintopf

Heute hab‘ ich mal wieder ein Rezept für euch. Und zwar mit ’ner tollen Knolle, der roten Beete. Rote Beete ist meist das ganze Jahr über erhältlich, kaufen kannst du sie frisch oder bereits vorgekocht. Frische ist natürlich immer zu bevorzugen, ich habe für dieses Rezept aber auch bereits gekochte verwendet. Einfach weil’s schneller geht und sie hier ohnehin im Kochtopf landet.

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