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	Kommentare zu: Clean Eating &#8211; Schön und fit durch sauberes Essen!	</title>
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	<description>Bye bye Hautprobleme - Mit Ü30 zu strahlend schöner Haut!</description>
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		<title>
		Von: Tanja		</title>
		<link>https://hautsache-gsund.at/clean-eating-schoen-und-fit-durch-sauberes-essen/#comment-80</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tanja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2019 19:57:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hautsache-gsund.at/?p=740#comment-80</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hautsache-gsund.at/clean-eating-schoen-und-fit-durch-sauberes-essen/#comment-79&quot;&gt;Glücksfutter&lt;/a&gt;.

Herzlichen Dank für diesen Erfahrungsbericht. Schön, dass Sie Ihren Weg gefunden haben. Ich denke auch, dass es nicht unbedingt mit vegan/nicht vegan zu tun hat, sondern einfach damit, dass man sich mit natürlicher, gesunder Ernährung beschäftigt, für sich kocht und sich Gutes tut. Wer einmal spürt wie gut so eine gesunde, &#039;saubere&#039; Ernährung anfühlt, der will das Gefühl nicht mehr missen. Liebe Grüße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a rel="nofollow"href="https://hautsache-gsund.at/clean-eating-schoen-und-fit-durch-sauberes-essen/#comment-79">Glücksfutter</a>.</p>
<p>Herzlichen Dank für diesen Erfahrungsbericht. Schön, dass Sie Ihren Weg gefunden haben. Ich denke auch, dass es nicht unbedingt mit vegan/nicht vegan zu tun hat, sondern einfach damit, dass man sich mit natürlicher, gesunder Ernährung beschäftigt, für sich kocht und sich Gutes tut. Wer einmal spürt wie gut so eine gesunde, &#8217;saubere&#8216; Ernährung anfühlt, der will das Gefühl nicht mehr missen. Liebe Grüße!</p>
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		<title>
		Von: Glücksfutter		</title>
		<link>https://hautsache-gsund.at/clean-eating-schoen-und-fit-durch-sauberes-essen/#comment-79</link>

		<dc:creator><![CDATA[Glücksfutter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Aug 2019 10:50:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für die Hilfestellung, die Sie Ihren Lesern hier bereitstellen.

Ich kann den Effekt von - wie Sie es nennen - „clean eating“ nur bestätigen. 

Hier meine Erfahrungen dazu:


Die Ausgangssituation: 

Vor etlichen Jahren hatte ich viel Stress in meinem Berufs- und Privatleben - und mich nebenher vollkommen achtlos ernährt. Oft habe ich Frust und Kummer mit Essen &quot;hinuntergeschluckt&quot;, nie nahm ich mir Zeit zum Kochen oder in Ruhe zu essen.


Die Ernährungs-Umstellung (Gründe und Art)

Dann - damals zog gerade der erste &quot;Veganer-Hype&quot; großflächig um den Globus - hatte ich genug von Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Gelenkschmerzen, Übergewicht und dem Gefühl, nicht mehr attraktiv auszusehen. Außerdem hatte ich schon immer ein schlechtes Gewissen im Bezug auf das Fleischessen, auch, wenn ich ich es über lange Strecken meines Lebens trotzdem getan habe … Ich beschloss jedenfalls kurzerhand, auf diesen Veggie-Hype aufzuspringen und habe von einem Tag auf den anderen die Ernährung komplett umgestellt. Ich fing an, jeden Tag vegan zu kochen. Viele Fleischesser kochen und essen ggf. auch viel Obst und Gemüse zu ihren Mahlzeiten, aber bei mir war es tatsächlich das erste Mal im Leben, dass ich kontinuierlich auf eine üppige Zufuhr von Obst und/oder Gemüse bei jeder Mahlzeit achtete. Es geschah ganz automatisch, weil Tofu, Seitan &#038; Co (gestehen wir&#039;s uns ein!)  absolut nicht schmecken, wenn man die Veggie-Gerichte nicht kräftig mit Kräutern, Obst und Gemüse aufwertet.

Auswirkungen der Ernährungs-Umstellung

Gleich in den ersten beiden Wochen war änderte sich meine Stimmung ganz drastisch. Ich nannte meine neue Ernährungsweise darum sehr bald „Glücksfutter“, denn ich hatte vorher massiv zu Depressionen geneigt und befand mich tatsächlich in einer schwierigen und belastenden Lebenssituation. Natürlich kann ich nicht sagen, dass „von heute auf morgen“ keine schlimmen Gefühle oder Ängste mehr da waren, aber dieser Grund-Zustand von „täglich und ständig müde, überfordert, traurig, kaputt, …“ war nicht mehr da. Ich fühlte mich in verhältnismäßig kurzer Zeit um 70% wohler in meiner Haut. Bald - ebenfalls noch in den ersten Tagen und Wochen - fing meine Haut an, regelrecht zu schillern; sie war fein und fast makellos, wie die eines Teenagers. Meine Haare und Nägel fühlten sich stärker und gesünder an, und bald hatte ich nur noch ein einziges Problem: Ich war immer noch Übergewichtig (man kann ja auch keine 20-30 kg in 1, 2 Wochen verlieren …). 

Ich behielt aber diese Ernährungsweise konsequent bei, schon alleine, weil sie mir gut tat, doch (ich erkläre es mir damit, dass die zuvor recht ausgehungerten Körperspeicher für diverse Nährstoffe nun wieder vor Kraft, Vitaminen und Mineralstoffen strotzten) bald verspürte ich ganz automatisch weniger Hungergefühl als zuvor. Die benötigten Mengen, um satt zu werden, wurden kleiner, die Zeiträume, in denen ich beschwerdefrei ohne Nahrung und Heißhunger auskommen konnte, wurden länger, …. Ich sage nur: Im Juni fing ich an, mich auf diese Weise zu ernähren, im Oktober hatte ich 20 Kilo verloren, sah wieder schlank und sehr viel jünger aus, war aber ganz und gar nicht ausgemergelt oder kränklich. 

Clean Eating: Vegan oder Nicht?

Ich führe das also jetzt nicht unbedingt auf Fleisch oder Nicht-Fleisch zurück (das ist für mich persönlich mehr eine Frage der Ethik - denn geschmacklich würde ich ehrlich gesagt schon lieber Fleisch und Fisch als Soja und anderen Fleischersatz essen; aus moralischen Gründen möchte ich es einfach nicht), sondern darauf, dass das Auffrischen der Vitamin- und Mineralstoffspeicher Gesundheit und Aussehen massiv beeinflusst. Und die natürlichste Weise, das zu tun, ist nun einmal: die Nahrung, und nicht irgendwelche Vitaminpillen oder Tütchen mit Obstmuß zum Rausquetschen, die angeblich den „gesamten Tages-Vitaminbedarf“ abdecken. Das ist jedenfalls meine Meinung / Erfahrung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die Hilfestellung, die Sie Ihren Lesern hier bereitstellen.</p>
<p>Ich kann den Effekt von &#8211; wie Sie es nennen &#8211; „clean eating“ nur bestätigen. </p>
<p>Hier meine Erfahrungen dazu:</p>
<p>Die Ausgangssituation: </p>
<p>Vor etlichen Jahren hatte ich viel Stress in meinem Berufs- und Privatleben &#8211; und mich nebenher vollkommen achtlos ernährt. Oft habe ich Frust und Kummer mit Essen &#8222;hinuntergeschluckt&#8220;, nie nahm ich mir Zeit zum Kochen oder in Ruhe zu essen.</p>
<p>Die Ernährungs-Umstellung (Gründe und Art)</p>
<p>Dann &#8211; damals zog gerade der erste &#8222;Veganer-Hype&#8220; großflächig um den Globus &#8211; hatte ich genug von Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Gelenkschmerzen, Übergewicht und dem Gefühl, nicht mehr attraktiv auszusehen. Außerdem hatte ich schon immer ein schlechtes Gewissen im Bezug auf das Fleischessen, auch, wenn ich ich es über lange Strecken meines Lebens trotzdem getan habe … Ich beschloss jedenfalls kurzerhand, auf diesen Veggie-Hype aufzuspringen und habe von einem Tag auf den anderen die Ernährung komplett umgestellt. Ich fing an, jeden Tag vegan zu kochen. Viele Fleischesser kochen und essen ggf. auch viel Obst und Gemüse zu ihren Mahlzeiten, aber bei mir war es tatsächlich das erste Mal im Leben, dass ich kontinuierlich auf eine üppige Zufuhr von Obst und/oder Gemüse bei jeder Mahlzeit achtete. Es geschah ganz automatisch, weil Tofu, Seitan &amp; Co (gestehen wir&#8217;s uns ein!)  absolut nicht schmecken, wenn man die Veggie-Gerichte nicht kräftig mit Kräutern, Obst und Gemüse aufwertet.</p>
<p>Auswirkungen der Ernährungs-Umstellung</p>
<p>Gleich in den ersten beiden Wochen war änderte sich meine Stimmung ganz drastisch. Ich nannte meine neue Ernährungsweise darum sehr bald „Glücksfutter“, denn ich hatte vorher massiv zu Depressionen geneigt und befand mich tatsächlich in einer schwierigen und belastenden Lebenssituation. Natürlich kann ich nicht sagen, dass „von heute auf morgen“ keine schlimmen Gefühle oder Ängste mehr da waren, aber dieser Grund-Zustand von „täglich und ständig müde, überfordert, traurig, kaputt, …“ war nicht mehr da. Ich fühlte mich in verhältnismäßig kurzer Zeit um 70% wohler in meiner Haut. Bald &#8211; ebenfalls noch in den ersten Tagen und Wochen &#8211; fing meine Haut an, regelrecht zu schillern; sie war fein und fast makellos, wie die eines Teenagers. Meine Haare und Nägel fühlten sich stärker und gesünder an, und bald hatte ich nur noch ein einziges Problem: Ich war immer noch Übergewichtig (man kann ja auch keine 20-30 kg in 1, 2 Wochen verlieren …). </p>
<p>Ich behielt aber diese Ernährungsweise konsequent bei, schon alleine, weil sie mir gut tat, doch (ich erkläre es mir damit, dass die zuvor recht ausgehungerten Körperspeicher für diverse Nährstoffe nun wieder vor Kraft, Vitaminen und Mineralstoffen strotzten) bald verspürte ich ganz automatisch weniger Hungergefühl als zuvor. Die benötigten Mengen, um satt zu werden, wurden kleiner, die Zeiträume, in denen ich beschwerdefrei ohne Nahrung und Heißhunger auskommen konnte, wurden länger, …. Ich sage nur: Im Juni fing ich an, mich auf diese Weise zu ernähren, im Oktober hatte ich 20 Kilo verloren, sah wieder schlank und sehr viel jünger aus, war aber ganz und gar nicht ausgemergelt oder kränklich. </p>
<p>Clean Eating: Vegan oder Nicht?</p>
<p>Ich führe das also jetzt nicht unbedingt auf Fleisch oder Nicht-Fleisch zurück (das ist für mich persönlich mehr eine Frage der Ethik &#8211; denn geschmacklich würde ich ehrlich gesagt schon lieber Fleisch und Fisch als Soja und anderen Fleischersatz essen; aus moralischen Gründen möchte ich es einfach nicht), sondern darauf, dass das Auffrischen der Vitamin- und Mineralstoffspeicher Gesundheit und Aussehen massiv beeinflusst. Und die natürlichste Weise, das zu tun, ist nun einmal: die Nahrung, und nicht irgendwelche Vitaminpillen oder Tütchen mit Obstmuß zum Rausquetschen, die angeblich den „gesamten Tages-Vitaminbedarf“ abdecken. Das ist jedenfalls meine Meinung / Erfahrung.</p>
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